Käsespätzle

Zutaten:

500g Mehl
6 Eier
250g Schinkenwürfel
250g geriebenen Käse
10 Zwiebeln
Milch
Pfeffer, Salz, Muskat

Zubereitung:
Die Eier in eine große Rührschüssel Aufschlagen und Salzen & Pfeffern dowie eine ordentliche Prise Muskat rein. Mit einem elektrischen Rührgerät die Eier komplett schaumig schlagen. Dann das Mehl reingeben und unter ständigem Rühren solange Milch hinzugeben bis sich eine dickflüssige Cremige Masse ergibt. (Dicker als Pfannkuchenteig) Mit dem Rührgerät so lange durchrühren bis absolut keine Klümpchen mehr vorhanden sind. (Kann 5-6 Minuten dauern) Danach die Masse einige Minuten ruhen lassen. Nun die Zwiebeln in Streifen schneiden und zusammen mit den Schinkenwürfeln glasig braten. Einen großen Topf mit Salzwasser zum köcheln bringen (nicht sprudeln lassen) und z.B. das Spühlbecken mit kalten Wasser und Eiswürfel füllen und ein Nudelsieb reinstellen. Nun den Spätzleteig mit dem Hobel in das köchelnde Salzwasser Hobeln und sobald die Spätzle oben Schwimmen mit einer Schaumkelle abschöpfen und ins Eiswasser geben. Wenn die Spätzle dort absinken, diese aus dem Wasser nehmen und auf ein gefettetes Backblech geben. (Vorher gut Abtropfen) Wenn alle Spätzle auf dem Backblech sind, die Zwiebeln mit dem Schinken darüber verteilen und das ganze mit dem Käse grob bedecken. Im Backofen bei etwa 175° solange Backen bis der Käse goldbraun ist.
Fertig.

Tipp:
Wem das zu trocken ist kann eine Tomatensoße dazu geben smile
Nur die Spätzle (ohne Käse usw) halten sich bis zu 3 Monaten in der TK.

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2 Kommentare »

  1. An diesem Rezept ist eigentlich nichts besonderes, jeder halbwegs gute Koch kennt es und kocht es auch so
    ABER
    Es ist das Rezept, nachdem meine Mutter mir „meine“ Käsespätzle immer zubreitet hat. Meine ganze Kindheit und Jugend über habe ich sie genau so wie im Rezept beschrieben, von meiner Mama bekommen und ich habe Sie geliebt, diese Spätzle.
    Meine Mutter ist im Frühjahr 2006 nach langem Krebsleiden gestorben und hat mir unter anderem Ihr „Käsespätzlerezept“ hinterlassen….
    So wird es für mich IMMER das Rezept meiner Mama sein, egal Wer es irgendwann einmal erfunden hat. Wann immer ich meine Käsespätzle zubereite und Eß, denke ich an Dich und bin Dir nah Mama.
    Danke für Deine grenzenlose Liebe

  2. […] Käsespätzle […]

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